Keyboardschool24

vier mal wenig = viel

Einkommensschwache Familien müssen ihren Kindern Musikunterricht meist versagen. Insbesondere dann, wenn es um Instrumente geht, die nicht in einem Verein unterrichtet werden. Klavier und Keyboard gehören dazu. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, wie dieser Knoten aufgeschlagen werden kann. Es gibt zunächst drei Parteien in dieser Frage: 1. den Staat, 2. mich als Lehrer für Klavier und Keyboard, 3. die Eltern.

Der Staat
bietet das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket. Berechtigte Kinder und Jugendliche haben einen Anspruch von 15 Euro je Monat u.a. auch für Musikunterricht. Nicht viel, aber ein Teil von viel!

Ich als Lehrer für Klavier und Keyboard
kann einen sehr günstigen Tarif kalkulieren und zusätzlich etwas Zeit investieren. Faktisch sieht das so aus, dass ich den Tarif T36h mit 60 Minuten Unterrichtszeit pro Woche (Stand 2016 = 100€ monatlich) kalkuliere, 20 Minuten hinzu packe und durch vier Schüler teile. Der Unterricht wird in 2er-Gruppen durchgeführt, so dass 20 Minuten Einzelunterricht je Woche und Schüler zur Verfügung stehen. Nicht viel, aber ein Teil von viel!

Die Eltern
haben einerseits nicht viel Geld zur Verfügung. Andererseits aber gewiss die Absicht, die Talente ihrer Kinder in machbarem Rahmen zu fördern. 5 Euro im Monat sollten kein Budget sprengen. Nicht viel, aber ein Teil von viel!

Es klafft aber noch eine kleine Finanzierungslücke. Dafür brauchen wir
Sponsoren, bzw. Paten
die diese Idee gut finden, und finanziell fördern möchten. Sponsorengelder sind in jeder Höhe willkommen und fließen zu 100% der guten Sache zu. Als Pate fördern Sie speziell ein Kind / einen Jugendlichen mit einem monatlichen Betrag ab 2,50 Euro. Nicht viel, aber ein Teil von viel!

Wer hat Anspruch auf staatliche Leistung?

Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des achtzehnten Lebensjahres aus Familien, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch - Zweites Buch (SGB II, Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld), Sozialhilfe, Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, haben einen Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket.

Welche Kriterien zählen sonst noch?

Ich möchte das Gefühl haben, dass sich die Investition für alle Beteiligten lohnt. Deshalb werden wir in einem kostenlosen Schnuppertermin mit Ihrem Kind herausfinden, ob ich es für ausreichend begabt halte. Darüber hinaus hängt eine Förderung natürlich von zeitlichen Ressourcen meinerseits und der Anzahl förderungswilliger Paten, bzw. Sponsoren ab.

Was muss ich als Elternteil tun?

Vereinbaren Sie einen kostenlosen Schnuppertermin mit mir!

Was ist meine Aufgabe als Pate?

Als Pate finanzieren Sie ab 30 Euro den Musikunterricht für Klavier oder Keyboard eines bedürftigen Kindes für ein Jahr. 30 Euro bedeutet eine halbe Patenschaft. Mit 60 Euro sichern Sie einem Kind den Musikunterricht an Klavier oder Keyboard für ein Jahr vollständig. Eine Patenschaft verlängert sich nicht automatisch, sondern muss ausdrücklich erneuert werden. Sie werden auf Wunsch regelmäßig (mindestens zwei Mal im Jahr) über die Fortschritte Ihres Patenkindes informiert. Geldgeber sind, wie bereits erwähnt, nicht nur als Paten willkommen. Auch kleinere Geldspenden oder Leihgaben (ungenutzte E-Pianos oder Keyboards) helfen dem Zweck. Eine steuerliche Absetzbarkeit einer Patenschaft oder Spende ist im Moment allerdings leider nicht möglich.

Was muss ich als interessierter möglicher Pate oder Sponsor tun?

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf!